Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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3. April 2019


Die dümmsten Politiker, die Deutschland je hatte, nächste Fortsetzung (und zu den Beweisakten):
"Klimaschutz bedeutet für uns ein Ausstieg aus fossiler Energie und dazu zählt auch die Atomkraft", erklärt die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock (das ist dieselbe Expertin, die unlängst das Stromnetz zum Energiespeicher nobilitiert hat). Ein Land, das die Grünen hat, muss Schreckliches durchmachen.


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"Eine Jauchegrube zieht sich durchs Land", modifiziert der Süddeutsche Beobachter die Angelegenheit ins Braune, und davon verstehen sie in der Redaktion einiges, mag ein Teil der Schriftleitung auch wähnen, was sie dort umdüftelt sei Eau de Parfüm. Mit Jauchmetaphern haben sie es beim Beobachter schon lange, das Phänomen ist seit dem Dr. Freud aus Wien oft beschrieben worden, und ich werde mich hüten, an den Spekulationen über die Gründe teilzunehmen. Diesmal erklärt der Kommentator jeden praktisch zum Nazi, der den ohnehin geschönten Polizeistatistiken nicht glauben mag. Ich habe hier x-fach ausgeführt, warum die Zahl der erfassten Straftaten wenig aussagt, dass die Zahl der tatsächlichen Straftaten vier- bis fünfmal höher liegt, dass die Zahl der Anzeigen in gekippten Stadtbezirken – und damit die registrierten Straftaten dort – gegen Null geht (der sicherste Ort ist das Ghetto bzw. der Slum bzw. ein sog. No-Go-Area; gibt's gar nicht, alles Hetze), denn dort zeigt niemand mehr jemanden an – jammerschade, dass der Beobachter nicht z.B. in Neukölln erscheint –, weil eben viele Opfer von Verbrechen aus Resignation keine Anzeigen mehr erstatten, das Vertrauen in Polizei und vor allem Justiz ist viel zu gering und die Angst vor den Folgen einer Anzeige zu groß. Ich wiederhole noch mal meinen Merksatz: Wenn die Zahl der erfassten Strafteten sinkt, heißt das, dass die Kriminalität der Eingeborenen schneller abnimmt als jene der Eingewanderten steigt.

Aber wie sieht es in der Heimat der Bewegung resp. des Beobachters aus? Ist wenigstens dort alles paletti? Die Qualitätsgazette schreibt: "Und die Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger? Auch hier kein Zuwachs, nirgends."

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(Polizeiliche Kriminalstatistik 2018 für Bayern, Seite 41).

Sieh da, sieh da, Timotheus,
Die Sippschaft des Relotius!
(Auch Rest- oder Restlejournalismus genannt. Made by Haltung. Von Gläubigen empfohlen.)