Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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23. Januar 2020


Man muss wohl was mit Geisteswissenschaften studiert haben, um zu behaupten, Entitäten wie Geschlecht und Volk seien "Konstrukte", willkürliche Zuschreibungen wie "Rassist" und "Sexist" aber nicht.


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Satire? Subversion? Salonfaschismus? Systemsadomasochismus?

Briefmarke


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Frank-Walter Steinmeier, unser momentan bester Bundespräsident aller Zeiten, hat bei seiner Rede zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz in Yad Vashem den Holocaust "das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte" genannt. Nun weiß ich zwar nicht, mit welchem Messgerät Herr Steinmeier, unter Brüdern auch Pahl-Rugensteinmeier geheißen, die Massenmordgröße misst und ob er zum Beispiel den "Großen Sprung nach vorn", den Holodomor, die Eroberung Südamerikas durch die Spanier, die Bilanz des muslimischen Sklavereiimperiums in Afrika, den Mongolensturm oder die Taten der Assyrer zum Vergleich mitgemessen hat, aber es wird schon stimmen, der Mann hat ja auch exzellente Berater und Vorgesetzte. Außerdem: Wenn wir schon nicht mehr Fußballweltmeister sind...


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Zum Vorigen.
Mit seiner Klassifikation verweist der Bundespräsident freilich meinen Schwiegervater vom Rang hinunter ins Parkett. Zwar wurde dessen gesamte Familie von den Deutschen ausgelöscht, aber das geschah nicht explizit, weil man sie als Juden verfolgte, sondern während der Belagerung Leningrads. Als der Ring sich um die Stadt schloss, war mein Schwäher sechs Jahre alt; später fand man den Bub inmitten seiner verhungerten Angehörigen. Der Blockade fielen etwa eine Million Leningrader zum Opfer. Aber nicht durch das von Steinmeier ausgemessene größte Verbrechen der Geschichte, sondern sie verhungerten praktisch nebenher und zweiter Klasse.


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Immer noch zum Vorigen.
Ein Volk, welches das Kreuz des größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte trägt, hat eigentlich nichts mehr auf der Erde zu suchen. Insofern sollten die Deutschen heil-, nein: pudelfroh darüber sein, dass sie überhaupt noch existieren und sich bei der Klimarettung, der Afrikarettung und durch die Aufnahme möglichst vieler Migranten zum letzten Mal bewähren dürfen. Darin besteht der tiefe Sinn des Steinmeierschen Selbstbezichtigungssuperlativs. Ist das verstanden worden?


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Und letztmals zum Vorigen.
Allerdings kam Steinmeier nicht um den Hinweis herum, dass sich Juden neuerdings in Deutschland wieder nicht mehr sicher fühlen, dass sie in der Öffentlichkeit beschimpft und tätlich angegriffen werden, leider meistens von den Falschen. Hier verspricht aber rasche und konsequente Einbürgerung Abhilfe. Dann darf der nächste Bundespräsident sündenstolz verkünden, dass sämtliche Attacken auf Juden endlich wieder von Deutschen begangen werden.


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"Grabsteinmeier"
(Leser ***)


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Ich habe einmal notiert, dass es nahezu unmöglich sei, sich im Kontext Bundesrepublik offiziell über Auschwitz und die Shoah zu äußern, ohne entweder bei einer Trivialität ("Nie wieder!") oder einer Obszönität zu enden (man denke an unseren Gen. H. Maas, der wegen Auschwitz in die Politik gegangen sein will). Eine Rede in Yad Vashem wollte ich deshalb weder schreiben noch halten müssen.

Aber vor 15 Jahren, zum 60. Jahrestag der Auschwitz-Befreiung, schrieb ich diesen Artikel im Focus. Ich finde ihn nach wie vor gültig.


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"Die Polen konnten ... den kommunistischen Menschen in seiner vollen Pracht erleben. ... Der homo novus, ungebildet, vulgär, primitiv, voller Verachtung für Tradition, Geschichte, Kultur und alles Raffinierte, Edle, Elegante, Schöne und Intellektuelle, vollzog die Zerstörung aller sozialer Klassen: des Landadels, der Mittelklasse, der Bauern, der Aristokratie und sogar der Arbeiter, deren Interessen er zu vertreten vorgab.

Die zweite Welle der Barbarei traf uns unmittelbar nach dem Zusammenbruch des Kommunismus. ... eine erneute Invasion einer anderen Horde von ‚neuen Menschen‘ ... Ihr flegelhaftes Benehmen und ihre ungehobelte Sprache war nicht im Kommunismus entstanden, sie folgten Mustern der entwickelten, westlichen liberalen Demokratien. Natürlich war die neue Ordnung anders und hatte ihre eigenen Muster. Aber ungeachtet dieser Unterschiede richtete sie sich erneut gegen die gleichen sozialen Formen, Verhaltensweisen, und Normen, die auch von der alten Ordnung verfolgt wurden. ...

Ihre Vulgarität war anders als die ursprünglich-primitive der Kommunisten. ... Die neuen Barbaren der liberalen Demokratie waren Produkte des Westens, der im Laufe der Geschichte anfing, seine eigene Kultur zu verleugnen. ... Während die Barbarei der Kommunisten vorkulturell war, ist die der liberalen Demokratie postkulturell."

Ryszard Legutko: "Der Dämon der Demokratie. Totalitäre Strömungen in liberalen Gesellschaften", Wien 2017

(Oder in jenen Worten, wie sie der Betreiber des kleinen Eckladens bisweilen vor sich hinmurmelt: Es gibt kein stärkeres Argument gegen diese Republik als das politische Personal, das sie sturheil hervorbringt.)


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Ich wage die Prognose, dass sich Donald Trump von Habecks zu Davos überkühn gerittener Bergaufattacke nicht mehr erholen wird. Spätestens in fünf Jahren dürfte endlich Schluss sein mit seiner Präsidentschaft.


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Der Petitionsausschuss des Bundestags scheint beschlossen zu haben, auf gewisse regierungskritische Volksbegehren nicht zu antworten. Weder die Petition zur "Gemeinsamen Erklärung 2018" noch die Petition zum "Global Compact for Migration" wurden bisher beschieden.

Aus diesem Grunde haben die Petenten Vera Lensgfeld ("Gemeinsame Erklärung") und Ludwig Englmeier (Global Compact) gemeinsam mit dem Juristen Ulrich Vosgerau eine "Petition zur Verbesserung des Petitionsrechts" initiiert.

Letztgenannter schreibt mir: "Wir wollten selbstverständlich eine öffentliche Petition auf den Seiten des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages machen, wie letztes Mal. Dies hat der Petitionsausschuß aus überaus fadenscheinigen Gründen abgelehnt: erstens sei unsere Petition gar keine richtige Petition, sondern eher eine Beschwerde über die schleppende Behandlung der Lengsfeld/Broder- wie der Englmeier-Petition. Und zweitens gingen wir von falschen Voraussetzungen aus und wüßten offenbar nicht, daß das Bundesverwaltungsgericht den Umstand, daß der Petitionsausschuß völlig frei und ohne jede rechtliche Kontrollmöglichkeit über die Veröffentlichung von Petitionen entscheidet, für rechtlich unbedenklich erklärt habe.

Beides ist natürlich Unsinn, wovon sich jeder Bürger – auch ohne juristische Vorbildung – durch die Lektüre der Petition überzeugen kann. Diese ist keine Beschwerde über irgendetwas, sondern nimmt die schleppende und hinhaltende Behandlung unserer letzten beiden Petitionen nur zum Anlaß, um eine neue, bessere und endlich auch gesetzliche Regelung des Petitionsrechts einzufordern. Und die fragliche Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts kennen wir detailliert – wir halten sie nur, wie auch zahlreiche andere Juristen und Staatsrechtslehrer, für völlig verfehlt und wollen daher eine klarstellende gesetzliche Regelung durch den Bundestag, die dem Bürger und Petenten endlich verläßliche Verfahrensrechte gibt!"

Da sich die Internet-Seite des Petitionsausschusses gegen die Petenten sperrt, haben sie die Petition hier eingestellt und hoffen auf möglichst viele Unterschriften. Wem also das volkskammerhafte Verhalten des Petitionsausschusses gegen den Strich geht, der möge ohne Umschweife zeichnen!


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Während die einen "Lügenpresse!" rufen und die anderen darüber diskutieren, ob der Begriff nun Hetze oder Hass oder Verschwörungstheorie ist, handeln andere einfach und beantworten die Frage zumindest einen Beitrag lang. Etwa der Deutschlandfunk mit dieser eminent vorsätzlichen Lügenmeldung.


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Aber: Im Deutschlandfunk gibt es jetzt auch rechte Islamisierungshetze!

"Die französischen Sicherheitsdienste haben in einer geheimen Analyse (...) 150 Territorien ausgemacht, die sich bereits in der Hand der Islamisten befinden."

"Es beginne immer damit, dass die Prediger Dinge für unrein und verboten erklären: bestimmte Sachen zu essen, Frauen die Hand zu geben, Juden oder Christen als Freunde zu haben, seinen Körper zu zeigen."

"Das Tragen des Schleiers sei in bestimmten Gegenden für Frauen mittlerweile unausweichlich. Frauen, die dies nicht tun, liefen Gefahr, geschlagen und vergewaltigt zu werden. Zugleich bräuchten die Frauen den Schleier als eine Art Versicherungspolice gegen Überfälle. Denn Kriminelle lassen verschleierte Frauen in Ruhe."

"Wenn Kriminelle sich den Salafisten anschließen, bekommen sie eine Art Freibrief. Es sei ja gottgefällig Drogen an die Ungläubigen verkaufen, weil die damit zugrunde gerichtet werden. Also wird ihnen verziehen."

"Außenstehende würden in solchen Viertel gar nicht mehr geduldet, wer nicht dazu gehöre, werde schnell von kräftigen jungen Männern unter Androhung von Gewalt zum Gehen aufgefordert. Kinder sollen nicht mehr in die öffentlichen Schulen gehen, weil die ja laizistisch seien und damit islamfeindlich. Stattdessen würden sie in islamischen Einrichtungen, in illegalen Koranschulen oder per Internet unterrichtet."

"Der Staat sehe dem weitgehend hilflos zu. (...) Die Abgeordneten fürchten als islamfeindlich dazustehen. Und deshalb umwerben sie in einer Reihe von Fällen die islamischen Organisationen. Weil die eine ganze Menge Stimmen kontrollieren. Und damit den Kandidaten bei einer Wahl sagen können, ich bringe Dir 200 Stimmen, wenn Du mir dafür das und das gibst."


Ganz am Ende des Beitrags wird wenigstens klar, dass es die extremen Rechten sind, denen wir die Islamisierung zu verdanken haben, denn "die extreme Rechte braucht die Islamisten, um die Gefahr durch den Islamismus aufzubauschen". Ungefähr so, wie holländische Deichgrafen die Nordsee brauchen, um die Gefahr durch Sturmfluten aufzubauschen? Na egal, jedenfalls geben die islamismusaufbauschenden Deutschlandfunker zu, dass sie politisch extrem rechts stehen.


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Rechte Hetze, zum zweiten.

Das Papier nicht wert ist anscheinend das Buch, mit welchem Hans-Jürgen Papier, der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, sich gute Chancen auf Platz zwei der nicht hilfreichen Publikationen zur Lage der Nazion erschrieben hat. Merkels Entscheidung vom 5. September 2015, Flüchtlingen die Einreise ohne weitere Grenzkontrollen zu ermöglichen, denunziert der von zynischem Rechtspositivismus vergiftete Jurist darin als "Rechtsbruch".

Menschen, die aus sicheren Drittstaaten kommen, hätten "keinen Anspruch auf Klärung, ob sie in Deutschland asylberechtigt sind, und können deshalb auch nicht nur vorläufig in Deutschland bleiben", führt Papier maliziös-mitleidlos-menschenverachtungsmeschugge aus. "Sie können – und müssen – also an der Grenze zurückgewiesen werden." Das sei "klare und eindeutige" Rechtsgrundlage.

Mit ihrem zurecht berühmten Satz "Wir schaffen das" habe Angela Merkel "ein Signal" in die Welt gesendet, welches Tausende Erniedrigte, Beleidigte, und (u.a. mit Suren) Beladene ermutigt habe, "sich überhaupt erst auf den gefährlichen Weg über das Mittelmeer zu machen" und nach Deutschland zu kommen. Ohne erst Merkels juristischen Hofobervorhangzieher und Fußsohlenküssendürfer Prof. Thym aus Konstanz zu konsultieren, verbreitet Papier längst überholte Rechtsvorstellungen, die ein gefundenes Fressen für rassistische Hetzer sein werden: "Auch wenn Teile der Gesellschaft das als inhuman werten: Es war rechtlich nicht in Ordnung, in einem bestimmten Zeitraum alle Migranten unbegrenzt einreisen zu lassen." Es handele sich dabei um „eine Verletzung des deutschen Asylrechts wie auch der europäischen Dublin-III-Verordnung".

So denken und argumentieren furchtbare Juristen von vorgestern. Die Kanzlerin hat den Gegensatz eines substanzhaften, von Sittlichkeit und Gerechtigkeit nicht abgetrennten Rechts zu der leeren Gesetzlichkeit einer unwahren Neutralität erkannt. Das gab ihr das Recht und die Kraft, ein weltoffenes Deutschland und eine neue humanitäre Ordnung zu begründen. (Mehr dazu wie immer hier.)



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Rechte Hetze, zum Dritten. Der in Harvard lehrende britische Historiker Niall Ferguson bezeichnet die Kanzlerschaft Merkels als einen "kolossalen Ausfall". Ihre Europapolitk habe dazu beigetragen, Europa zu marginalisieren. Durch den Atomausstieg und die Energiewende habe sie Deutschland in eine wirtschaftliche Sackgasse geführt. 

"Die Vorstellung, dass ausgerechnet der Green Deal das Wachstum fördern könnte, ist eine der seltsamsten Ideen, die es im Moment überhaupt auf der Welt gibt", sagte Ferguson. "Das europäische Projekt ist komplett zum Erliegen gekommen. Es wird keine weitere Integration geben." Wenn die Kanzlerin in Davos von der multilateralen Weltordnung sprechen, klinge das für ihn "eher wie ein Märchen".

Und Merkels allergrößte Leistung erwähnt der schrullige Schotte gar nicht erst, ts ts ts...


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Zum Vorigen. "Im Laufe meines Lebens habe ich Franzosen, Italiener, Russen usw. gesehen. Dank Montesquieu weiß ich sogar, dass man Perser sein kann. Doch was den Menschen betrifft, so erkläre ich, dass ich ihn zu keiner Zeit meines Lebens gefunden habe. Sollte er existieren, dann ohne mein Wissen."

Also notierte Joseph de Maistre in seinen "Betrachtungen über Frankreich", die ihm direkt vom Teufel diktiert wurden.

Dazu passt gut, was Leser *** mir schreibt:

"Amitai Etzioni ist einer der wenigen linken (sagen wir besser: gemässigt linken) Soziologen, die es wert sind, gelesen zu werden. Ich denke z.B. an seine Arbeiten über Organisationen. Er zeigt, dass mittlerweile auch gemässigt Liberalen manches bei der 'loonie left' über die Hutschnur geht. Ich möchte seinen Artikel 'Don't Sweat the Microaggressions' (April 2014) zur Lektüre empfehlen.
 
Etzioni meint, dass wir uns über solche angeblichen 'Mikro-Aggressionen' nicht zu viele Gedanken machen sollten. Er berichtet über eine seiner Forschungsassistentinnen, die mittlerweile aufgegeben habe und verschwunden sei – über die Gründe weiss er offenbar nichts. Diese Dame hat offenbar die Vorurteile von einzelnen sozialen und ethnischen Gruppen untersucht und kam zu Ergebnissen, die geeignet wären, auf einige verstörend – oder auch störend – zu wirken.
 
'What C... found was that there was little lost love between any two groups. Members of all the 80 groups she studied attached all kinds of unflattering labels to members of other groups, even if they were of the same race or ethnic group.' (...)
'She avoided broad strokes and asked not about divisions between black and white, but what African Americans felt about Africans from Nigeria and blacks from the West Indies. She asked Hispanics about Dominicans, Haitians, Mexicans and Cubans, and so on.' (...)
'German jews felt that jews of Polish origin were very uncouth (and surely would not want their daughter to marry one or to share a synagogue with them). The Polish jews, in turn, felt that those of German background were stuck up and 'assimilated', and hence one was best off crossing to the other side of the street if they neared.
Iraqis from Basra considered those from Bagdad to be too modern, and those from Bagdad considered their brothers and sisters from Basra as provincial... Today they would all be called at least microaggressive.'
 
None of this is surprising to sociologists who have long held that one major way community cohesion is promoted is by defining it against out-groups – and that there is a strong psychological tendency to attribute positive adjectives to an in-group and negatives on to the outsiders. In short, it's part – not a pretty part – of human nature, or at least social nature. Choose any group and you will find its members griping about all the others." 

Und wenn ich mir das graue Einerlei einer von links erträumten Welteinheitszivilisation ausmale, erscheint mir der partikularistische Status quo als deutlich geringeres, weil immerhin pittoreskes Übel.


PS: Leser *** weist darauf hin, dass Amitai Etzioni eine von ihm ausdrücklich als "patriotistisch" bezeichnete Bewegung ins Leben gerufen hat, "die im Sinne seiner kommunitaristischen Gedanken Bindungen in der amerikanischen Gesellschaft wieder herstellen soll". Eine Rezension von Etzionis aktuellem Buch "Reclaiming Patriotism" gibt es hier.