Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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14. April 2020


Deutsch sein heißt, mit Freude regiert zu werden.


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Die einzig angemessene Weise, auf Trump, Boris Johnson, Orbán, Gauland e tutti quanti zu reagieren, ist hier eindrucksvoll in Szene gesetzt.


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Screenshot 2020 04 14 16.44.58

Eine kleine orthodoxe Kapelle "in Ai Giorgis in der Gegend von Moria auf Lesbos.
Sie kommen friedlich, sagen wir."


Olivenhain1

Text: "Rund 5.000 Oliven werden von den Invasoren, die den Olivenhain von Moria betreten haben, aus der Wurzel geschnitten. Das Spektakel aus nächster Nähe ist hart und ich kann es nicht ertragen !!!"

Olivenhain2

Wenn Sie durch die Kanzlerinnen-Panegyriken bei den Wahrheits- und Qualitätsmedien – besonders wedeleifrig war dieser – ins Unfreie vorgestoßen sind, können Sie hier über die lustigen Streiche von Merkels künftigen Gästen weiterlesen.


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Zu meinen gestrigen Anmerkungen über Bill Gates (die ich heute morgen sacht redigiert und mit einer erklärenden Coda versehen habe), schreibt Leser ***:

"Sehr geehrter Herr Klonovsky, in der Vergangenheit habe ich über die Jahre wirklich mit Vergnügen Ihren Plaudereien gelauscht. Eines ist mir jedoch immer wieder aufgefallen: Wenn sich die Dinge von der Oberfläche in die fachliche Tiefe bewegen, können Sie nicht mehr mithalten. Es springt sofort ins Auge: Auf naturwissenschaftlichen Fachgebieten verfügen Sie nur über angelesenes Oberflächenwissen. Aber Sie schreiben darüber. Woher nehmen Sie eigentlich die Kompetenz und das Selbstvertrauen oder kann Ihr Ego keine Zurückhaltung üben? Kennen Sie wirklich den Dunning-Kruger-Effekt nicht oder gilt dieser nur für andere und nicht für Sie?

Ihre Interpretation des Gespräches mit Bill Gates zeigt dies leider deutlich. Können Sie auf irgendeinem realen Gebiet auch nur annähernd ähnliche reale Erfolge wie Bill Gates vorweisen? Als realitätsungeprüfter Wortakrobat sollten Sie einfach mal zuhören. Dieser Mann hatte also in einer Garage eine Idee. Darf ich Sie fragen, mit welcher hilfreichen Idee Sie sich in die weltweite aktuelle Corona-Pandemie-Problematik einbringen werden?

Wir lesen die Worte eines Wortakrobaten, der in gottähnlicher Präpotenz auf Covid 19 und die ihm fehlende Kompetenz schaut. Wir dürfen lesen, wie er durchdreht. Eine isrealische Bekannte mit russischen Migrationshintergrund schrieb: 'Man muss gar nicht lesen, was er schreibt, allein die Akrobatik verrät, dass da ein Inkompetenter schreibt.' Ach was, Inkompetenter - ein … (ich bleibe höflich)."


Drei Anmerkungen.

Erstens: Ich mag meine Leser, ja ich bin ein bisschen stolz auf sie.

Zweitens: Der Vorzug des Dilettantismus besteht darin, dass man sich mehr Welt aneignen kann als ein Experte, der nur sein Fachgebiet und dieses dann sehr intim kennt. Egon Friedell, mit dem ich mich weder messen kann noch will, hat zum Lob des Dilettantismus alles Nötige gesagt. Der in alle Richtungen ausschwärmende Dilettant mag zuweilen eine Plage sein, aber er ist ein freier Mensch. Der Preis des Dilettantismus besteht naturgemäß darin, dass man grauenhaft (oder peinlich) danebenliegen und es selber leider nicht einmal beurteilen kann, wann eine Kritik daran zutrifft und wann nicht.
Ich wüsste allerdings – mit einer Ausnahme – nicht, wo ich mich zu naturwissenschaftlichen Themen inkompetent geäußert habe, weil ich mich zu solchen Themen gemeinhin überhaupt nicht äußere, denn ich verstehe davon nichts. Wenn ich über Dinge wie Atomenergie oder das MAOA-Gen schreibe, referiere ich die Ansichten von Leuten, die sich damit auskennen, oder argumentiere, was das "Krieger-Gen" betrifft, aus der Logik und der allgemeinen Empirie. Auch alles, was ich zum Klimawandel geschrieben habe, war politisch, nicht wissenschaftlich konnotiert.

Drittens: Ich habe mich politisch oder meinetwegen ästhetisch gegen Gates geäußert, nicht fachlich. Was keineswegs heißt, dass ich nicht trotzdem irren könnte. Hier ist übrigens die deutsche Übersetzung des bereits verlinkten Artikels von Robert F. Kennedy Jr.; man könnte, wenn die Angaben von Kennedy über die entsetzlichen Nebenwirkungen der Impfkampagnen zutreffen, glatt den Eindruck gewinnen, dass Herr Gates weder politisch noch ästhetisch noch fachlich, sondern kriminalpolizeilich bewertet werden muss.


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"Bei Bill Gates haben Sie sich verrannt", meint Leser ***. "Ich rate Ihnen dringend, wenn Sie etwas Zeit haben, sich Robert F. Kennedy einmal etwas genauer anzusehen. Von der Ausbildung her Politologe und Jurist, ist er ein fanatischer Umweltaktivist. Er steht der alternativen Medizin nahe, freundlich ausgedrückt. Realistischer ausgedrückt wäre: Das ist ein Verschwörungstheoretiker und Spinner par excellence. Selbst relativ einfach nachzuprüfende Fakten verdreht und fälscht er, etwa über den Zusammenhang von Impfungen und Autismus. 
Ich habe natürlich nicht alle Behauptungen von Kennedy in dem verlinkten Youtube-Clip überprüft, nur die wildesten. Aber das reichte schon. Wenn wir nicht davon ausgehen, dass Bill Gates fast die gesamte indische Presse aufgekauft hat, müssen wir davon ausgehen, dass die Kern-Behauptungen von Kennedy purer Bullshit sind. Was nicht ausschliesst, dass er auch punktuell einige Fakten korrekt wiedergibt."


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Noch zum Vorigen:
 
Bill Gates "has been using a loophole that allows health organizations to appear to be government agencies but are not independent and have been actually controlled by Gates. You will see that 80% of the funding of WHO is not from governments, but from donations. Then you see that Gates is the largest donor after countries listed on their website. Behind the curtain, the WHO has been bullied and pushed around by Bill Gates according to various sources one who is even writing a book on the domination of the WHO by Gates." (Weiter hier.)

Was auch immer da läuft: Mir ist jeder Globalist und one orld-Tumultant suspekt. Immerhin scheint Gates das Hauptroblem Afrikas in der Bevölkerungsexplosion zu sehen. Als Rechtspopulist bin ich freilich der Ansicht, dass ein Kontinent seine Probleme schon alleine in den Griff bekommen muss und dass jede Hilfe, die man von außen leistet, Hilfe zur Selbsthilfe zu sein hat (also, um das bekannte Gleichnis aufzugreifen: nicht Fische liefern, sondern die Anleitung für den Bau von Angeln). Und natürlich muss der Migrantenstrom gestoppt werden; wenn sich das kleine Europa als Überlaufbecken für den afrikanischen Bevölkerungsüberschuss anbietet, ist das in etwa so erfolgversprechend, als wenn ein See sich anschickt, das Meer aufzunehmen.

Soeben hat Donald Trump übrigens verkündet, die USA stelle die Zahlungen an die WHO ein, weil dieser Laden unseriös arbeite. Trump hat gute Gründe, nach der UNESCO jetzt auch aus der WHO auszusteigen. Deren aktueller Vorsitzender Tedros Adhanom Ghebreyesus, ein Äthiopier, hatte Robert Mugabe zum "UN-Goodwill-Botschafter" berufen – stellen Sie sich vor, wir hätten gerade einen WHO-Chef aus Guyana, und der beriefe Augusto Pinochet in dieses Amt, also stellen Sie sich vor, was dann loswäre –, und nun rudert er zurück. Dass er's überhaupt wagte, den Diktator in eine solche Position zu gaunern, führt mich zu der Vermutung von Leser ***, er komme "offenbar aus dem selben Stall wie Honeckers äthiopisch-marxistischer Kumpel Mengestu Haile-Mariam, erinnern Sie sich noch an die Berichte der Aktuellen Kamera? (bzw. hier, bei 4:05)." Auch seine "brüderliche Solidarität mit China" (hier) erinnere an die gute alten bipolare Welt.
 
"Es ist wohl an der Zeit", fährt *** fort, "dass auch wir über die extrem teure Mitgliedschaft in solch erlauchten Clubs der 'sogenannten Weltgemeinschaft' (in dem Fall kann man Claus Kleber mal zitieren, obwohl er es sicher genau andersrum meint) nachdenken. Man sehe sich die politischen, geostrategischen (und religiösen!) Mehrheitsverhältnisse in UN, WHO, UNESCO, Menschenrechtsrat, Klimarat usw. genau an."

Eine gute Idee, aber sehr unwahrscheinlich, dass sie so schnell Wirklichkeit wird; darf ich daran erinnern, aus welchem Stall die aktuelle deutsche Regierungschefin stammt...


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Nachdem uns zwei ARD-Journalistinnen darüber aufklärten, dass in 'schland täglich im Schnitt ca. 679 rassistisch motivierte Körperverletzungen verschwiegen werden, und ein Expertenforschungsspitzenspezialist namens Matthias Quent als Grund für das Schweigen der Lämmer das hierzulande herrschende Klima beisteuerte, welches nicht dazu ermuntere, "solche Vorfälle zu berichten, um sie gesellschaftlich zu problematisieren und damit auch ein Zeichen zu setzen", wandte ich mich hilfegugelnd an die EU. Während sich in Kaltland niemand, keine Partei, keine Kirche, kein Theater, keine Uni, keine NGO, keine Stiftung, keine Initiative, kein Medium um den alltäglichen Rassismus kümmert, tut sich wenigstens dort etwas.

Können Sie, geneigte Leserin, mit den Kürzeln EUMC und ECRI etwas anfangen? Falls nicht: Die "Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" (EUMC, European Monitoring Centre on Racism and Xenophobia – Xenophobie heißt übrigens Fremdenfurcht, nicht -feindlichkeit) war eine Agentur der EU mit Sitz in Wien, die "Rassismus und Ausländerfeindlichkeit" bekämpfte und sich vor allem durch ihr Engagement gegen die "Islamophobie" hervortat, und zwar so engagiert, dass sie auch der Thematisierung des muslimischen Antisemitismus tapfer wehrte. Im  Februar 2007 ging die EUMC in der Agentur der EU für Grundrechte auf.

Die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (European Commission against Racism and Intolerance, ECRI) ist eine unabhängige ;-) Kommission des Europarats zur "Bekämpfung von Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Intoleranz", also paktisch eine Agentur zur Durchsetzung des "Wander-Mainstreamings" (Václav Klaus). Seit 2013 behandelt sie auch Diskriminierung und Intoleranz gegenüber schwulen, lesbischen, bisexuellen und transsexuellen Menschen, belehrt uns Wikipedia.

Die schönen Seelen von ECRI geben regelmäßig Reports über den Pegelstand von Rassismus und Diskriminierung in den EU-Mitgliedsstaaten heraus. Im März erschien ein Lagebericht über Deutschland. In der Zusammenfassung – ich habe leider keine Zeit, dieses ausgewogene, geistreiche und literarische anspruchsvolle Papier zur Gänze zu lesen – heißt es über bestehende Probleme unter anderem:

"The standards on human rights education are not sufficiently implemented and teachers do not feel adequately prepared to teach in a diverse environment."

Ich nehme mir zuerst den Vorschlag von Douglas Murray zu Herzen und stelle die Frage: Verglichen womit? Mit der Türkei? Dem Iran? Südafrika? Polen? Außerdem: Die Gründe, warum viele Lehrer inzwischen nicht mehr in der Lage sind, ihre "diversen", also kaum mehr von deutschen Kindern besuchten Klassen zu unterrichten, haben leider nichts, aber auch gar nichts mit angeblich mangelnden Menschenrechtserziehungsstandards zu tun (allenfalls in den Familien der Schüler), sondern mit der edlen Willkommenstorheit und stillen Bildungsreformeinfalt des deutschen politischen Establishments. Korrekt müsste dieser Satz also lauten: Aufgrund der hohen Zahl von Migrantenkindern durch die, milde gesprochen, illusorische Politik der Bundesregierung und die fehlende, weil auch nicht geforderte Integrationslust vieler Migranten können Lehrer oft keinen normalen Unterricht anbieten.

"The draft act on gender recognition severely restricts the right to self-determination of transgender persons."

Das darf natürlich nicht fehlen. Wiederholen wir die Frage: Verglichen mit welchen Ländern?

"There are high levels of Islamophobia and the public discourse has become increasingly xenophobic. Racism is particularly blatant in two suborganisations of a new political party and the constant Islamo- and xenophobic discourse from the extreme right also has an impact  on the mainstream political discourse."

Ich habe über diesen erpresserischen Nonsens hier schon so oft geschrieben, dass ich’s nicht wieder tun mag. Nicht nur der Verfassungsschutz, auch diese EU-Kommission äußert sich im selben Duktus wie hierzulande die Grünen oder die Linken. Fremdenfeindlichkeit entsteht – auch – durch die Einwanderung feindlicher Fremder. Xenophobie – Fremdenfurcht – liegt in den menschlichen Genen, weshalb man eine Aufnahmegesellschaft nicht überfordern sollte. Man darf von ihr nicht verlangen, dass sie die Fremden alimentiert. Man muss kriminelle und terroristische Ausländer ausweisen. Integration ist eine Bringschuld der Einwanderer. Mit Ausnahme einiger Harthirne hat niemand in Kein-schöner-Land etwas gegen Menschen, die hierher kommen, um auf eigene Rechnung zu leben.

Ich schlage deshalb als Definition tatsächlicher Islamophobie vor: eine so starke Angst vor den Anhängern des Scharia-Islam, dass sich der Betroffene jeder Kritik enthält, so sehr seine eigenen Bräuche und Gepflogenheiten auch diskreditiert werden; vorauseilende Unterwerfungsgeste, meistens begleitet von Selbstbezichtigungen und Toleranzbekundungen. Bei manchen Vorstufe der Konversion.

Reizend ist auch dieser Passus:

"The police of the Federation and the Länder should commission and participate in a study on racial profiling with the aim of eliminating this form of institutional racism."

Also das Ergebnis einer Studie über racial profiling, die hier gefordert wird, steht schon fest: Rassismus! Abschaffen! Nicht mehr nur die juvenilen schwarzen Männer bzw. "Gruppen" im Görlitzer Park nach Drogen kontrollieren – wobei: machen die das im "Reichshauptslum“ (Don Alphonso) überhaupt noch? –, sondern auch die weißen Omas!


PS: "Sollte man", fragt Leser ***, "statt von Islamophobie nicht richtiger von Islamodeimie sprechen? Als Amateurornithologe habe ich ein Verhalten von Elstern (Pica pica) entdeckt, das hübsch zum Verhalten schwarzrotblutrotgrüner Gutmenschen passt. 'Läßt sich ein im oder nahe beim Nistbaum ruhender Mäusebussard (Brutnachbar) selbst durch mehrmaliges Schwanzzupfen nicht vertreiben, reagiert das ansässige Paar seine Erregung durch Übersprunghandlungen bis hin zum Hassen gegen eine weiter entfernte Aaskrähe  als Ersatzobjekt ab.' (Handbuch der Vögel Mitteleuropas. Herausgegeben von Urs N. Glutz von Blotzheim, Band 13/III. Passeriformes (4. Teil). Corvidae-Sturnidae. Wiesbaden 1993, S. 1503)."

Man begreift, warum Darwin gerade von den Vögeln und ihrem beinahe schon kulturellen Verhalten so angetan war.



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"Nur ganz wenige Wirte gaben zu Zusammenkünften mit größter Heimlichkeit ihre Lokale her, weil sie polizeiliche Maßregelung zu gewärtigen hatten. Jahrelang sind politische Besprechungen kleinerer Kreise als Landpartien im Wald aufgezogen worden. Kleine Gruppen fanden sich auch als Pfeifenklub, Sparverein und unter anderen Verhüllungen zusammen. Das Spitzelwesen war stark."

So der SPD-Politiker Gustav Noske über die Zeit der Sozialistengesetze in seiner Autobiographie: "Erlebtes aus Aufstieg und Niedergang einer Demokratie", Offenbach 1947

Semper idem.


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"Vielleicht", schreibt Leser ***, "verbindet uns, dass uns beiden eine (einigermaßen) demokratische, liberale politische Ordnung nicht selbstverständlich ist. Sie waren hinter der Mauer eingesperrt, meine Eltern kamen 1965 als Gastarbeiter nach Westdeutschland. Natürlich musste ich mir dumme Sprüche über Kanacken anhören, aber am Ende konnte ich in diesem Land vom Gastarbeiterkind immerhin zum einfachen Diplom-Physiker avancieren.
 
Mag sein, dass am Ende Blut dicker ist als Wasser, und ich fürchte diesen Tag, an dem er in Deutschland Realität werden sollte, mehr als den jüngsten. 
 
Ich bin vor kurzem auf ein Video des ehemaligen kanadischen Geheimdienstmitarbeiters Tom Quiggin gestoßen, der sich mit der islamistischen Bedrohung des Westens befasst. Nachdem ich die ersten 20 Minuten dieses Videos gesehen hatte, verschlug es mir glatt die Sprache (und das kommt wirklich selten vor, glauben Sie mir.) Auch in Kanada ist die offizielle Position der Regierung und der staatlichen Medien, dass die größte politische Bedrohung für die freiheitlich-demokratische Grundordnung dort von 'XRWs' ausgehe, den 'eXtreme Right Wingers', während islamistische Attentate stets Einzelfälle geistig verwirrter Individuen seien, die weder etwas mit dem Islam noch mit sonst irgend etwas zu tun haben. Es ist wie hier: Guckt man eine Episode der 'Tagesschau', muss man fürchten, dass der rechtsextreme Umsturz vor der Tür stehe, und eigentlich jeder Zuschauer weiß, dass es reine Fiktion ist.
 
Aber warum dieselbe Propaganda in Kanada? Hier in Deutschland kann man es aufgrund der nicht mehr ganz so jüngeren Vergangenheit nachvollziehen, auch in Österreich. Aber Kanada? Was hatte Kanada mit dem Dritten Reich zu schaffen, außer mit einigen Divisionen unter Monty in der Normandie gelandet zu sein? Herr Klonovsky, was geht hier vor? Ist die identische Propaganda rein zufällig oder orchestriert?
 
Haben Sie von den 'Qatar Papers' gehört, denen zufolge Qatar mit hunderten Millionen Dollars den islamischen Extremismus und Terrorismus fördert? Hatten die Millionen Syrer das Geld für die Schlepper aus Qatar erhalten?
 
Spoiler Alert, wie man auf Neudeutsch sagt: Es gibt diese rechtsextreme Bedrohung auch in Kanada nicht. Am Ende muss man konstatieren, dass 87% der deutschen Wähler, die im September 2017 zu den Urnen geschritten sind, die Politik Angela Merkels ratifiziert haben. Hat nicht einst Hitler vom Islam geschwärmt und gemeint, wäre Deutschland islamisch gewesen, hätte es längt die Welt beherrscht? Vielleicht werden hier totalitäre Träume der Heucheldemokraten endlich wahr."