Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

Artikelsuche

Allerlei

Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


...mehr

 

 

9. Juni 2020


Neue zivilgesellschaftlich akzeptierte Protestform: Plündern gegen rechts.


                                 ***


Leser *** kommentiert meinen Satz: "Wer mir als Individuum irgendeine kollektive Schuld aufbürden will, erklärt mich zum Feind, und ich werde ihn folglich ebenfalls als Feind betrachten" mit den hiermit zu geflügelten ernannten Worten: "Da haben wir die Philosophie der Acta: Enemy matters."

 

 
                                ***


IMG 20200608 WA0000


                                ***


Immer wieder bestrickend – man sehe nur den momentan bleischwer an den Kiosken liegenden Relotiusspitzenstürmer mit seinem x-ten "Donald Trump ist unser Unglück!"-Titel –:

Trumpworks


                                 ***


Black life doesn't matter, if other blacks oder leftists killed blacks:

Screenshot 2020 06 08 13.54.02

(Quelle: FBI)

Screenshot 2020 06 09 14.36.17


White lifes don't matter:

Screenshot 2020 06 09 14.20.40
Screenshot 2020 06 09 14.21.18

EZnV6E XYAIOF n
 
Keine Sorge, ich räume nicht jeden Tag meine Festplatte von charakterlich und intellektuell minderbemittelten Zeitgenossen frei, indem ich sie in die Acta entsorge. Für Fräulein Hasters gäbe es übrigens weder einen Podcast noch einen Sender (und bei Lichte besehen nicht mal eine Sprache) zur Verbreitung ihrer Hetze, wenn Weiße nicht die Technik dafür erfunden hätten.


                                 ***


Machen wir uns keine Illusionen: Die Krawalle, Plünderungen und längst auch Morde und Totschläge, die derzeit in vielen Städten der westlichen Welt stattfinden, sind inszeniert, sie folgen einem Plan; es handelt sich um den nächsten Angriff der Linken auf das westliche Wirtschaftssystem, auf die staatlichen Strukturen, auf den Pluralismus, nunmehr unter Zuhilfenahme und Aufhetzung eines neuen revolutionären Kollektivs, der Migranten, vor allem der migrantischen Unterschicht. Das Nahziel ist die Verhinderung der Wiederwahl Donald Trumps, die Drohung mit dem Bürgerkrieg im Misslingensfall inklusive. Deswegen läuft das Rassismusgeplärr momentan auf allen Kanälen, nachdem Gretas Untergangssekte einem Virus zum Opfer fiel. Womöglich werden wir uns dereinst in der Rückschau auf diese Tage fragen: Wie war es möglich, dass wir den Beginn des großen Umsturzes für einen folgenlosen Zwischenfall gehalten haben?

Dieses Video von den "Black lifes matter"-Imitatoren zu Freiburg zeigt, worum es den All Days for Past-Hüpfern tatsächlich geht; die Vorbeterin, maximal 20, schreit mit zunehmend überschnappendem Stimmchen nacheinander: "Kapitalismus? Abschaffen! Gefängnisse? Abschaffen! Polizei? Abschaffen!", und die Herde echot brav. Deutschland 2020. (Ich male mir aus, dass die Übergeschnappte vom Podium auf dem abendlichen Heimweg einem "Mann" begegnet, der ihr spontan und mit Nachdruck an die Wäsche geht, wie sie dann ruft: "Polizei!", und er antwortet: "Abgeschafft!")

Wie vor hundert Jahren zieht sich der Symphatisantensumpf bis weit hinein ins Restbügertum, in die Schickeria, die Universitäten, die Welt der "Komödianten, oder, wie sie sich selber nennen, der Künstler" (Heinrich Heine), kurzum all jene nützlicher Idioten, von denen der welthistorische Bandenchef und das Vorbild aller späteren Revolutionäre, unser Iljitsch, sprach.

Man muss die "Antifa" nicht größer machen, als sie ist, hinter ihr stehen linke Parteien, stinkreiche one-world-Tumultanten und ganze Truppenteile des Deep State, die offenbar glauben, auf der Welle der Riots souverän zu surfen, doch als Bodentruppe der Zerstörer nationalstaatlicher Strukturen und Bindungen spielt die "Antifa" eine wichtige Rolle. Das ist sogar dem sozialdemokratisch gebrieften Redaktionsnetzwerk Deutschland aufgefallen, selbstverständlich nicht ohne die branchen- und gesinnungsobligatorische Verzerrung:

Screenshot 2020 06 09 14.14.34

Na ja, andersherum. Erst gab es die russische Revolution, die deutsche Novemberrevolution, die Münchner Räterepublik, 1920 stand die Rote Armee vor Warschau, und eine Welle von Schutzsuchenden aus Russland flutete gen Westen. Faschisten und Nationalsozialisten entstanden als Reaktion auf den Bolschewismus/Kommunismus – nicht ausschließlich, den Nazis stand ebenso sehr eine Revision des Versailler Diktats vor Augen, aber Rot ging Braun bzw. Schwarz voraus. Erst Spartakusbund, dann NSDAP. Mit dem Trick, die Rotfrontkämpfer mit dem Etikett "Antifa" zu versehen, gelang den Linksextremen ein semantischer Coup; sie drehten Ursache und Wirkung um; seither gilt: Die "Antifa" schlägt nur zurück.

Noch keineswegs die SA oder SS, sondern die Reichswehr mit sachkundiger Unterstützung einiger Freikorps warf sowohl die Novemberputschisten als auch die Münchner Räterepublik nieder – der Offizier, der Kurt Eisner erschoss, war übrigens ein halachischer Jude.

Am Rande: Die kommunistischen Umsturzpropagandisten Liebknecht und Luxemburg zu ermorden und sie damit mythentauglich zu machen, war ein Fehler; man hätte sie in die Sowjetunion abschieben und mittelfristig dem in der Behandlung von Linksintellektuellen geradezu päpstlich unfehlbaren Väterchen Stalin überantworten sollen.



                                 ***


Wie es in Minneapolis nach der "Black lifes matter"-Gruppentherapie ausschaut, hat Danisch hier skizziert. Ein Schwarzer twittert: "What about the black people who have no grocery store now? No pharmacy. No gym. No restaurants. Nothing. Everything is burned to the ground. Don’t those black lives matter, too?"


                                 ***


Die Qualitätspresse nominiert derzeit ihre Kandidaten für den "Wie-ein-Blatt-im-Wind-Preis". Für die deutsche journalistische Eiche FAZ geht ins Rennen: Jasper von Altenbockum.

KaspervonA 


                                 ***


Wir hören und erfahren derzeit viel vom Rassismus, näherin jenem alltäglichen, der so sehr Gewohnheit und Brauchtum ist, dass er kaum jemanden noch oder bereits auffällt, was ihn umso tückischer, gemeiner und brandgefährlich macht. Nicht nur der verdiente Neofa-Journalist Georg "Marat" Restle oder die Kommentar-Bots in der "Redaktion ohne Rassismus" an der Hamburger Relotiusspitze, die unter exotisch klingenden Namen freigeschaltet werden, auch die bürgerliche Intelligenzpresse reibt uns den Alltagsrassismus unter die naziweißen Ignorantennasen:

Screenshot 2020 06 09 14.16.22

Leider steht dieser Text wieder hinter der für mich aus sittlich-ästhetischen Gründen unübersteigbaren Bezahlschranke, so dass ich auf Mutmaßungen angewiesen bin. Wir haben im Bilde also einen relativ erfolgreichen Fußballer, eine Moderatorin, die sogar ich schon mal gesehen habe, was für ihre relative Bekanntheit spricht, sowie eine dunkelhäutige mutmaßliche Schönheit, die leider so schwarz ist, dass ich sie weder er- noch kennen kann. Was mag solchen Leuten in ihrem Alltag in Tristland widerfahren? Zündet man ihre Autos an? Verwehrt man ihnen Zutritt in Restaurants und Hotels? Kündigen Banken ihnen die Konten? Haben sie Schwierigkeiten, eine Wohnung zu finden, weil sie sind, wer sie sind? Werden sie von vermummten Schlägern verfolgt? Greifen ihnen z.B. auf Domplatten zusammengerottete Kartoffeln an die Mimi, sofern sie eine haben? Können sie sich nicht frei und ohne Waffen versammeln, weil niemand ihnen Räume vermietet? Haben sie aus demselben Grunde keine Möglichkeit, als Künstler aufzutreten? Werden sie in den Medien Tag für Tag verleumdet?

All das passiert weißen Rechten in Kein-schöner-Land und in den umliegenden westlichen bis südlichen Gefilden ständig (die zwar gegen weiß, aber nicht direkt gegen rechts gerichteten Streiche der Domplattengrapscher und ihrer Nachfolgemobs ausgenommen). Ein Martin Sellner wird in einem Jahr mehr diskriminiert als zehn schwarze Durchschnittsfamilien in Deutschland in ihrem gesamten Leben.

Um den Kreis der in Rede Stehenden etwas weiter zu ziehen: Bekommen schwarze Menschen in Deutschland keine Sozialhilfe? Keinen Wohnraum? Keine medizinische Versorgung gratis? Werden sie vor deutschen Gerichten härter bestraft als Weiße? Warum streben so viele schwarze und dunkelhäutige Menschen in dieses angeblich so rassistische Land? Was wollen sie an einem solchen Schreckensort?

So viele Fragen...


                                 ***


Ein getöteter, bei seiner Verhaftung unter Drogen stehender schwarzer Krimineller

Fürunsgestorben

und eine minderjährige, am Asperger-Syndrom laborierende, angeblich Moleküle sehende und womöglich unter Wahnvorstellungen leidende schwedische Orakellallerin sind die ikonischen Leitfiguren der heutigen Linken. Was fehlt? Richtig, ein Moslem. Am besten ein transsexueller – und zwar in der islamisch korrekten Richtung: Mann zu Frau. Eine Kandidatin stünde dafür bereit: Mira Sievers. Auf diesem Foto sieht man den solidarisch testosteronbefreiten SPD-Ortsverein Gallus/Frankfurt am Main, und die minnigliche Maid zur Rechten, das ist Frau Sievers, vor kurzem noch Herr Sievers.

TF 2020.06.02b

Wäre sie eine Grüne oder Rechtspopulistin, wäre die Angelegenheit nicht der Rede wert. Aber wir haben hier die erste biodeutsche transsexuelle muslimische Konvertitin vor uns. Sie stammt überdies aus einem katholischen Elternhaus, das heißt, sie hat nicht nur dem toxischen Geschlecht, sondern auch der toxischen Religion den Rücken gekehrt. Sievers leitet seit kurzem das Institut für Islamische Theologie an der Ostberliner Humboldt Universität. Das heißt, sie wird Muslimen den Islam erklären, und obwohl Loriot leider tot ist, werden wir in Zukunft gewiss viele ulkige Sketche und drollige Charaden mit ihr im Mittelpunkt serviert bekommen.

In der Berliner Zeitung liest man über die neue Institutschefin und ihren Aufbruch von alten Ufern: "Das Konfliktpotenzial lässt sich an Kleinigkeiten ablesen. Mira Sievers bekommt zum Beispiel bei Veranstaltungen manchmal Fragen gestellt, die viele als beleidigend empfinden dürften. Dürfen Sie denn alleine reisen ohne männliche Begleitung? Und wo ist überhaupt Ihr Kopftuch?
Mira Sievers hat keins. So einfach ist das. Aber das deutsche Verhältnis zu Muslimen ist nicht einfach, sondern kompliziert.
Und dann kommt noch etwas dazu, das die Auswahl von Mira Sievers für diese Position interessant macht. Mira Sievers hat eine Transidentität. Es fällt ihr nicht schwer, das zu erklären. 'Ich bin eine Frau und ich habe so etwas, das man einen Transhintergrund nennen könnte', sagt sie. Das Wort transsexuell hält sie für unpassend, weil Identität eben nichts mit Sexualität zu tun habe."

So wenig wie mit Nationalität und Religion? Man muss sich das vergewärtigen, immer und immer wieder: An einer deutschen, nun ja, zumindest ehemaligen Universität – im Foyer hängen die Bilder von den Nobelpreisträgern, die dort studierten, alles alte weiße männliche Naturwissenschaftler, aber die werden bestimmt bald abgehängt – erhält einen Person Lehrstuhl und Institut, die behauptet, Identität habe nichts mit Sexualität zu tun, wo doch beinahe jeder Mensch auf Erden weiß, dass Identität mit nichts mehr zu tun hat als mit Sexualität, also mit der Tatsache, ob man als Junge oder Mädchen ins Leben und in die Gesellschaft tritt. Mag sein, dass es in Extremsituation für einen Moment wichtiger ist, zu welcher Ethnie, Heeresgruppe, Einheit oder Seilschaft man gehört, doch aufs Ganze gesehen prägt nichts mehr als das Geschlecht. 

Aber gut, das werden die Moslems schon intern regeln. Irgendwann. Oder bald.


                                 ***


Der Staatsfunk gibt bekannt:

Screenshot 2020 06 09 14.28.20