Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

Artikelsuche

Allerlei

Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


...mehr

 

 

24. Juni 2020


Stimmt, da war doch was:


Screenshot 2020 06 24 20.48.11

Screenshot 2020 06 24 20.49.15


Stand in der taz am 25. September 2017.

Also: Moslems auf Müllhalden sind Hetze, Polizisten auf Müllhalden Satire. Liegt das nun daran, dass Polizisten weniger wert sind als Moslems? Was aber ist mit den Polizisten, die Moslems sind? Oder hat es damit zu tun, dass der Linke immer nur einen Witz macht, während der Rechte per se hetzt? Woran erkennt man nun, was Satire ist und was Hetze?

Ich würde es so formulieren: Dass es so etwas wie Hengameh Yaghoobifarah überhaupt gibt – ein Geschöpf, das eine Calvin-Klein-Unterwäschemodelkarriere in den Wind schlug (Ersatz war zur Hand), um zunächst eine Bachelor-Arbeit "über die Farbe Pink im feministischen Diskurs" (Schrottsammelstelle) und sodann taz-Kolumnen über Fifty shades of garbage zu schreiben –, ist bereits unüberbietbare Satire. Folglich fällt auch alles, was sie ausstößt, in dieses Genre. Auch wenn sie selber gar nicht weiß, dass es Satire ist, weil sie nicht weiß, was das ist: Satire. Von ihrer ausschließlichen Satireexistenz hat sie ja auch keine Ahnung.


                                 ***


Zur Todesursache von George Floyd (Acta von gestern) weist Leser *** darauf hin, dass die Fentanyl-Konzentration, die als tödlich angesehen wird, 7 ng/ml und mehr beträgt.
Die Fentanyl-Konzentration bei George Floyd betrug 11 ng/ml.
 
"Das alles ist fein aufgeschlüsselt auf einer EU-Seite (EMCDDA, your reference point on drugs in Europe). Der zentrale Absatz: 'Overdose results in respiratory depression which is reversible with naloxone. Sudden death can also occur because of cardiac arrest or severe anaphylactic reaction. The estimated lethal dose of fentanyl in humans is 2 mg. The recommended serum concentration for analgesia is 1–2 ng/ml and for anaesthesia it is 10–20 ng/ml. Blood concentrations of approximately 7 ng/ml or greater have been associated with fatalities where poly-substance use was involved. While fatalities have been reported after therapeutic use, many deaths have occurred as a result of the misuse of pharmaceutical products. Both used and unused fentanyl patches have been injected, smoked, snorted or taken orally with fatal consequences.'"

Gorge Floyd hatte bei seiner Verhaftung eine als lebensgefährlich oder tödlich geltende Dosis im Leib.

Und die Presse meldete das auch zumindest indirekt (also nicht die deutsche):

Screenshot 2020 06 24 21.10.43

(The Washington Times - Friday, May 29, 2020)

Es ist unglaublich, wie die Öffentlichkeit dennoch mit Falschinformationen gefüttert wird, um einen erwünschten Mord zu produzieren, in dessen Folge inzwischen in Teilen der USA ein Bürgerkrieg herrscht, der auf Westeuropa übergreift.


PS:

"Lieber Herr Klonovsky, dem Hinweis eines anderen Lesers, die tödliche Dosis von Fentanyl sei laut EMCDDA (wer das auch immer ist) 7 nl/mg, möchte ich vorsichtig widersprechen. Zum einen steht auf der selben Seite, die Anästhesie-Dosis sei 10–20 ng/ml. Zum anderen fand ich diese Seite und dort die Tabelle (Table 2) 'Fentanyl toxicology results', die den durchschnittlichen Blutwert von an Fentanylvergiftung Verstorbenen zeigt. Für Drogenabhängige ergab sich: 'Mean, fentanyl concentration, blood (ng/ml)': 26.4 nl/mg.
 
Der Unterschied zu anderen an Fentanyl Verstorbenen ergibt sich wahrscheinlich aus der Gewöhnung des Körpers an das Gift. Und das kann man bei Herrn Floyd sicherlich voraussetzen.

Beste Grüsse aus den Marxismus-geschüttelten USA (BLM: Blacks Love Marxism),

***"


PS: "Die Annahmen, die Sichelzellanämie und die Covid-19-Erkrankung von George Floyd hätten nichts zu dem Geschehen beitragen können, sind ein Irrtum" meint Leser ***. "Eine Folge bei Trägern einer heterozyoten (sie besitzen ein gesundes und ein erkranktes Gen) Sichelzellanämie ist, daß sich die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) bei Sauerstoffmangel verformen und den Blutfluß vermindern, bzw. wie eine Trombose den Blutfluß verhindern. Ebenso ist die Covid-19-Erkrankung durchaus in der Lage, die Sauerstoffsättigung des Blutes durch Schädigung des Lungengewebes zu beeinträchtigen.

George Floyd war ein multimorbider, mit zahlreichen (zusätzlich zu den oben genannten, schon allein lebensbedrohlichen) Krankheiten geplagter Mensch, der zudem noch eine heftige Polyintoxikation herbeigeführt hatte. Er war – wenn man so will – eine wandelnde Zeitbombe, jegliche zusätzliche äußere Belastung konnte ein irreversibles, fatales Geschehen provozieren. Der arme Kerl (wer so krank ist, ist ein armer Kerl) hätte eigentlich in eine Klinik gehört, damit er entgiftet wird und sein Gewicht reduziert (das Einzige, was bei einer Krankheit wie Sichelzellanämie das Risiko senkt).

Nun traf er nicht auf Sanitäter, die ihn bei Kenntnis seines Zustandes sofort in ein Krankenhaus gebracht hätten, sondern auf Polizeibeamte, die ihn nach einer Anzeige und anfänglichem Dilettieren mit 'robusten' Methoden auf das Revier bringen wollten. Es ist durchaus möglich, daß durch die körperliche Auseinandersetzung ein kurzfristiger Sauerstoffmangel auftrat (das kann allein schon durch die Erregung geschehen, ohne irgendwelches Würgen), der das katastrophale Geschehen in Gang brachte."