Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

Artikelsuche

Allerlei

Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


...mehr

 

 

3. Juli 2020


Vor die Wahl gestellt, ob es wichtiger sei, wie ein Gedanke ausgedrückt ist oder was er ausdrückt, werde ich am Ende immer das Wie bevorzugen.
Deswegen kann ich Hacks und Gremliza mit ähnlichem Vergnügen lesen wie Mohler und Maschke. 


                                 ***


Am Mittwoch nahm ich an der, wenn ich mich recht entsinne, ersten freiwilligen Demonstration meines Lebens teil (in der Zone wurden wir als Schüler an den Staatsfeiertagen regelmäßig dazu verdonnert), und wir waren sogar zu dritt (die Dritte war Orit Arfa, die schoss das Foto), zwischenzeitlich gesellten sich noch zwei kurdische Syrer spontan dazu:

106542378 3155707517846346 5673918831587419601 n

Am 1. Juli hat sich der Bundestag mit vier Anträgen von Großer Koalition, Linken, Grünen und FDP zum Thema "Frieden im Nahen Osten" befasst. Alle Anträge unterstellten der Regierung Israels, sie wolle Gebiete "annektieren", auf die Israel tatsächlich einen legitimen Anspruch hat (z. Bsp. 5. Sure, Vers 20 - 21), und verlangten, der Judenstaat solle seine angekündigte Politik im Westjordanland widerrufen. Als Populist und Partikularist stehe ich selbstverständlich an der Seite Israels (als elitaristischer Pluralist und Humorist erst recht), vor allem möchte ich auch bei dieser Gelegenheit meine tiefe Verachtung für die internationalsozialistischen deutschen System- oder "Altparteien" (Cl. Roth) bekunden, die nationale Selbsterhaltung, sofern sie westliche Nationen betrifft, als Diskriminierung verunglimpfen und derzeit dabei sind, die großartigste Zivilisation der Menschheitsgeschichte, die westliche nämlich, ihren "kultur"-marxistischen, islamischen, grün-schamanischen und globalistischen Feinden zum Fraß vorzuwerfen.


Der reizende junge Mann an meiner Seite ist übrigens Marcel Goldhammer aus Tel Aviv-Jaffa, Schauspieler, Mitglied der "Juden in der AfD", unter den mir bekannten Hebräischsprechern im Bedarfsfall derjenige mit dem perfektesten Berlinerisch und ein Zeuge dafür, dass sie bei der Schwefelpartei inzwischen erstklassige Videos machen können.



                                 ***



106566125 10214172134217270 4384804713618264469 n

(Netzfund)


                                 ***


Da capo: Das Mutterland der identity politics ist Ruanda.    


                                 ***                   


Auch Alt-Bundespräsident ("A-bu") Wulff hat eingesehen, dass es in Deutschland inzwischen ein "gravierendes Rassismusproblem" gibt. Das ist seit Jahren meine Rede.

"Deutsche werden deutlich häufiger Opfer einer Straftat, die von einem Zuwanderer verübt wurde, als umgekehrt", vermeldete beispielsweise die Welt am 19. April 2019 unter Berufung auf die Kriminalstatistik des BKA. Genaugenommen schlossen im Jahr 2018 46.336 Deutsche als Opfer von Straftaten Kontakt mit Zuwanderern, während umgekehrt 8.455 Asylbewerber und Flüchtlinge bei einer Straftat durch einen deutschen Tatverdächtigen aktiven Alltagsrassismus erleiden mussten; angesichts der Größenverhältnisse beider Gruppen ein mutiger Trend bzw. trendiger Mut. Ich wage die Prognose oder gern auch Wette, dass er sich 2019 fortgesetzt hat und so schnell nicht enden wird.

Bei den sogenannten Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung schlossen in besagtem Jahr 3.261 Deutsche Bekanntschaft mit mindestens einem liebestollen Zuwanderer (21 Prozent mehr als noch im Vorjahr). Es wäre allerdings übertrieben, wenn Gevatter Wulff auch diese exzessiven Zuneigungsbekundungen unter "Rassismus" rubrizierte, da sie ja offenkundig das genaue Gegenteil zum Ausdruck bringen und oft als Übersprungsreaktion auf herabwürdigende Fragen ("Aus welchem Land kommen Sie?") bzw. Ausrufe ("Hilfe!") entstehen.


PS: Das einstweilen letzte Wort zur  Coronafolgehysterie "Rassismus" spricht dieser amüsante Herr, der übrigens auch schon das einstweilen letzte Wort zur Coronavorgängerhysterie gesprochen hat. Ich empfehle, beide Texte zu rahmen und gut lesbar aufzuhängen.


                                 ***


Schleswig-Holstein erlässt ein Vielfaltsdurchsetzungsgesetz.


Vielfaltsdurchsetzung


Anderen kann es mit der Umvolkung gar nicht schnell genug gehen, wie der Süddeutsche Beobachter verlässlich meldet:


Screenshot 2020 07 03 21.25.11


Und ins Sozialsystem erst!