Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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31. August 2020


"Die Aussichten auf eine Dozentenstelle lösen ganz ähnliche Verhaltensmechanismen aus wie die Androhung des Scheiterhaufens."
Frank Lisson



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Das künstlerisch-gesellschaftskritische und auch satirisch überspitzte Happening am Reichstag – Hetzjagden auf Freitreppen © – war, wie ich gestern bereits einräumen musste, leider ein Plagiat:


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Wer den Unterschied vorsätzlich und böswillig nicht erkennen will, der kann jederzeit dieses Land verlassen. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen. (In memoriam Walter Lübcke, R.I.P.)


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Seit gestern gehöre ich einer bedeutenden Minderheit an: derjenigen, die jemanden kennen, der am SARS-CoV-2-Virus erkrankt ist. Wobei erkrankt ein gelassen ausgesprochen großes Wort ist. Es handelt sich um Freunde in Israel, beide Ende vierzig, sie hatte knapp über 37 Grad Fieber, er leichte Gliederschmerzen, und beide ließen sich testen, da im Haus neben den Kindern noch die steinalte Großmutter lebt. Dann mussten sie in Quarantäne, wodurch der Krankheit, die sich mit Symptomen ansonsten ziemlich lumpen ließ, eine gewisse Dignität zuwuchs. 


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Zu dieser wahren und wahrhaftigen Meldung:


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schreibt Leserin ***:
 
"Ich bin in meiner Laufbahn als Gerichtsdolmetscherin (EN/FR = Afrika anglophon, Afrika frankophon, Maghreb) auch schon Minderjährigen mit vereinzelt weißen Haaren begegnet. Aber: In 25 Jahren habe ich noch nie ein wirkliches Kind angetroffen, und – dies muss man sagen – auch mit zwei oder drei Ausnahmen noch nie einen politisch Verfolgten, also einen wahrnehmbar politischen Menschen mit einem Anliegen, für das er verfolgt wurde, also einen Menschen, für den der Art. 16aGG gedacht war. Dafür jede Menge gut und teuer gekleideter mindestens Mehr-als-18-Jährige, die fordernd gefragt haben, wann denn nun endlich die Familie nachziehen könne. Und jede Menge unverschämte und gewissenlose Verbrecher mit Pflichtanwalt, manchmal mit zwei Anwälten: Einen vom Staat, einen vom Freundeskreis Asyl.
Man staune: Der arme Junge auf dem Bild ist in einem Jugendwohnheim einquartiert."


Leserin *** sekundiert: "Auch ich bin Gerichtsdolmetscherin und kann alles nur bestätigen. Ein einziges Mal habe ich vor ca. 30 Jahren einen echten Asylsuchenden erlebt. Ein Journalist aus Algerien (ich bin Dolmetscherin für französisch), hochintelligent, gebildet, der bei uns mit Recht Asyl bekommen hat. Ein Gewinn für unser Land.  Für den Rest kann ich den Bericht der Dolmetscherin nur bestätigen. Was in diesen Dingen bei den Gerichten abgeht, und was hier an Steuergeldern vergeudet wird, das kann sich niemand vorstellen. Auch werden unsere 'Schutzsuchenden' besser gestellt als ein länger hier Lebender, sie bekommen die Dolmetscher, Anwälte, Psychologen, Betreuer usw. alles kostenlos gestellt. Sogar bei einer Scheidung wird der Anwalt bezahlt. Ich gehe oft so frustriert aus einer Verhandlung, daß ich schreien möchte."


"Als ich den Bildausschnitt sah, habe ich den Kopf geschüttelt", ergänzt Leser ***. "Der ist niemals 15, der geht hart auf die 30 zu. Es hat mich neugierig gemacht. Über google fand ich bei den HNA dann das Komplettbild. 15 mag er nicht mehr sein, aber sehr viel älter ist er wohl auch nicht. Es ist ein seltsames Foto, in der Tat. Die obere Gesichtshälfte alleine vermittelt einen frappierend anderen Alterseindruck als das gesamte Gesicht. Vollkommen klar, dass Sie die vielfältige Betrügerei unserer Goldstücke mit ihrem Alter ins Visier nehmen. Mit jedem Recht. Hier aber sind Sie (auf google und HNA kommt ebenfalls in der Bildersuche nur der obere Ausschnitt, für das Gesamtbild muss man die Vergrößerungsfunktion anklicken), glaube ich, dem gleichen falschen ersten Eindruck aufgesessen wie ich."


Bildschirmfoto 2020 08 31 um 15.59.16


PS: Die Webseite How-Old.net kommt zu folgender Einschätzung:


Bildschirmfoto 2020 09 01 um 09.36.07


(Ich habe dort mehrere zeitlich auseinanderliegende Fotos von mir eingegeben, und die Altersschätzung wich jeweils nur um ein bis drei Jahre von der Wirklichkeit ab.) 


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Irgendwie noch zum Vorigen.


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Alle Jahre wieder:


Bildschirmfoto 2020 08 31 um 09.49.24

 
Diese Tatsache dürfte als Erklärung dafür ausreichen, warum der Rassismus ein nicht aus der Welt zu schaffendes – weil ja ins Land geholtes – Problem darstellt. Wem das nicht passt, der kann jederzeit dieses Land verlassen. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen. (In memoriam Walter Lübcke, R.I.P.)

Bei Mord und Totschlag führen die "Geflüchteten" (KGE) mit 138 : 53 (versucht) und 27 : 1 (vollendet); die Vergewaltigungsstatistik kann als Vergleich nicht herangezogen werden, weil ja kaum Weiber hierherkommen, die Günther und Klaus dann nachts in ihr Lieblingsgebüsch zerren könnten.

Wie jedes Jahr "verweisen Kriminologen angesichts der seit Jahren deutlichen Überrepräsentation von Asylzuwanderern in der Kriminalstatistik darauf, dass sie im Durchschnitt jünger und häufiger männlichen Geschlechts sind. Sie leben eher in Großstädten und gehören zu einem größeren Anteil unteren Bildungsschichten an und sind häufiger arbeitslos. All das sind Merkmale, die statistisch die Neigung zu Straftaten erhöhen."

Und wie jedes Jahr stelle ich meine Frage: Warum lässt man sie dann ins Land?