Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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Ich darf im Auftrage des Karolinger-Verlages inserieren, dass meine Aphorismen bzw. Sentenzen oder "Sprüche", auch "Sprüche und Pfeile" (so bekanntlich Freund Friedrich Dionysos über seine), in nunmehr dritter, vermehrter Auflage erschienen sind, sogar mit drei Vorworten und in dritter Farbgebung –  blau und rot folgt diesmal ein "sulfuröses Grau" (Verlagsangabe), welches ich Maulwurf aus der Ferne zuerst für Anthrazit gehalten habe:


Klonovsky Aphorismen2020 KAROLINGER 9783854181965

 
Schließlich ist Buntheit die angemessene kompensatorische Darreichungsform meiner monochromen, monomanischen, monolithischen, monotonen, aber nimmermehr monotheistischen Monologe! Außen bunt, innen pfui! (Bei Manuscriptum wird demnächst eine gar sechsfarbige Box der Acta diurna erscheinen und wie ein Regenbogen über dem Buchmarkt erglänzen.) 

Da mein (zweiter) Verlag in höchsten Maße originell ist, kann man dort weder Bücher ordern, noch weiß man recht, wo sonst; Amazon und Antaios haben die dritte Auflage einstweilen, wie es ausschaut, nicht auf Lager, aber das kann ja noch werden; ich fand sie indes hier und hier. Also: Überlegen Sie, ob Sie irgendwo einen linken oder grünen Bekannten haben, dem sie den Lichterfest-Lockdown mit Lektüre vergällen wollen, und greifen Sie zu!