Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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13. November 2020


Letzte Menschen:


Parasitenrechte

Eileitercutterin


"Die Vorstellung, dass der eigene Körper seine konkrete Gestalt seiner Fortpflanzungsfunktion verdankt und sich der individuellen Willkür entzieht, ist für die spätfeministische Frau die narzisstische Kränkung schlechthin."
Bettina Gruber, "Leben unterm Regenbogen. Das neue Geschlechtsregime und seine Folgen", soeben erschienen bei Manuscriptum, S. 82)


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  1. "Die hochgelobte Firma Biontech aus Mainz hat laut Focus als 'Hoffnungsträger für die Welt' schon mit der Produktion eines Impfstoffes begonnen, obwohl die Ende Juli begonnenen klinischen Studien noch nicht abgeschlossen sind", schreibt Leser ***. "Was für ein Impfstoff wird da für uns vorbereitet? Die Firma beschreibt auf ihrer Webseite ihr 'Project Lightspeed' für Covid-19. Von unseren Medien wird vornehm verschwiegen, daß es sich dabei nicht mehrum einen klassischen Impfstoff handelt, der virenspezifische Eiweißstoffe oder Teile davon enthält. Hier geht es dagegen um einen sogenannten RNA-Impfstoff, der genetische Informationen des Erregers enthält (Messenger-RNA, kurz: mRNA). Die Körperzellen der Geimpften sollen mit deren Hilfe Oberflächenproteine des Virus herstellen – die die Abwehrreaktion des Immunsystems hervorrufen sollen, das man so für den Ernstfall trainieren will. Dabei bildet man die Genmanipulation nach, die das Virus selbst durchführt, um die Zelle für dessen eigene Vermehrung zu 'versklaven'.


Das heißt, die Zellen des Geimpften werden gentechnisch verändert. Ein Vorgang, der bei Sojabohnen zu einem  Aufschrei der Medien führt, bleibt beim Menschen unter der medialen Wahrnehmungsgrenze.

Zumal – wie bei Wikipedia ersichtlich – bislang weltweit kein genbasierter Impfstoff für Menschen zugelassen ist, obwohl man schon seit mindestens 30 Jahren daran forscht. Dort stehen auch die 'Hürden bei der Entwicklung':

  • – 'Ein Problem bei der Entwicklung von RNA-Impfstoffen ist, dass die RNA über die Aktivierung der angeborenen Immunantwort eine übermäßige Immunreaktion auslösen kann.'
  • – 'Eine gesteigerte Permeabilität von Endothelzellen kann zu Ödemen führen, und eine Anregung der Blutgerinnung birgt die Gefahr der Thrombenbildung. Die von Letzterer ausgelösten Krankheitsbilder sind unter anderem der Infarkt, der ischämische Schlaganfall, die Thrombose oder in deren Folge die Lungenembolie.'


Die Vorteile werden natürlich ebenso genannt:

  • – 'Im Gegensatz zu attenuierten (aus in ihrer Wirkung abgeschwächten Erregern bestehenden) Impfstoffen kann keine Reversion (Rückmutation) zu einem Pathogen auftreten, da nur einzelne Bestandteile eines Pathogens verwendet werden.'
  • – 'Des Weiteren können RNA-Impfstoffe vergleichsweise schnell in großen Mengen produziert werden und die Produktion gilt als relativ kostengünstig.'

Sicher sind das löbliche Ziele, aber eine solches neuartiges Projekt in 'Lightspeed' umzusetzen, ist bei möglichen noch unbekannten Nebenwirkungen. wie bei der Konkurrenz aufgetreten, zumindest extrem ambitioniert. Und wenn die hier aufgeführten Details von den Medien unter der Decke gehalten werden, macht das mißtrauisch. Wird hier die ganze Bevölkerung, ohne es zu wissen, zum Versuchsfeld eines Großversuchs?

Bemerkung am Rande: Man könnte unpassenderweise natürlich auch andere Ambitionen der genannten Firma annehmen, wenn man im Impressum deren Mainzer Adresse liest: 'An der Goldgrube 12'.

  1. Es gilt ja als Verschwörungstheorie, wenn gesagt wird, Bill Gates will uns einen Chip einimpfen. Da nehmen wir doch mal eine solide Quelle: Das Massachussetts Institute of Technology (MIT) gilt als Topadresse unter Universitäten. Dort gibt es nun ein Dokument von 2019, das ein spezielles Forschungsprojekt beschreibt: 'Speichern medizinischer Informationen unter der Hautoberfläche' (mit eindrucksvoller Funktionsgrafik im englischen Original).


'MIT-Forscher haben jetzt eine neuartige Methode entwickelt, um die Impfungsgeschichte eines Patienten aufzuzeichnen: Die Daten werden in einem für das bloße Auge unsichtbaren Farbstoffmuster gespeichert, das gleichzeitig mit dem Impfstoff unter die Haut abgegeben wird. ... Die Forscher zeigten, dass ihr neuer Farbstoff, der aus Nanokristallen, so genannten Quantenpunkten, besteht, mindestens fünf Jahre lang unter der Haut verbleiben kann, wo er Nah-Infrarot-Licht aussendet, das von einem speziell ausgerüsteten Smartphone erkannt werden kann. ... Die Forscher entwarfen ihren Farbstoff so, dass er durch ein ein Mikronadelpflaster statt mit einer herkömmlichen Spritze und Nadel verabreicht wird. Solche Pflaster werden nun entwickelt, um Impfstoffe gegen Masern, Röteln und andere Krankheiten zu liefern, und die Forscher zeigten, dass ihr Farbstoff leicht in diese Pflaster eingearbeitet werden kann.'

Das ist zwar nicht direkt ein Chip, aber es scheint moderner und trägt sich unauffälliger, und man wird wohl auch noch anderes drauf abspeichern können als die Impfgeschichte, Hauptsache die Leute werden lesbar und identifizierbar. Und wen sieht man am Ende des Artikels als einen der Sponsoren? 'The research was funded by the Bill and Melinda Gates Foundation.'

Natürlich ist das nur für die armen PoC in Afrika, wo Karteikarten zur Impfgeschichte so schlecht haltbar sind."


PS: Leser *** "will nicht behaupten, dass der Impfstoff keine Gefahren mit sich bringt, aber die Aussage, die Zellen des Geimpften 'werden gentechnisch verändert', ist schlicht falsch. Aus der Zeitschrift Trillium aus Prä-Coronazeiten:

'Darüber hinaus können sich mRNA-Vakzine nicht ins Wirtsgenom integrieren. Im Vergleich zu viralen Vektoren generieren mRNA-basierte Impfstoffe keine infektiösen Partikel und sind aufgrund ihres Designs nicht in der Lage, eine Immunantwort gegen den Vektor zu induzieren' (siehe)."



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