Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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29. Juni 2017


In diesen Tagen, wo sich das Schicksal der Zivilisation in den Händen einer einzigen Frau konzentriert und sich die Augen der ganzen Menschheit hoffnungsfroh und zugleich bang auf diese oft spielerisch zur Raute geformten Hände heften, aber auch die Miesmacher und Defätisten ihre Stunde gekommen sehen, springt nun ein renommierte Staatsrechtler dieser großen Frau zur Seite. Da die Abhandlung nicht nur sehr anspruchsvoll ist – deswegen hat der berühmte Jurist sie ja an mich geschickt –, sondern auch ein bisschen zu umfangreich für dieses Diarium, veröffentliche ich sie auf einer separaten Seite, nämlich hier.

PS: Der Beitrag bereitet einem Teil meiner Kundschaft offenbar Irritationen. Leser *** weist stellvertretend darauf hin, dass ein ähnlicher Kommentar bereits existiere, nämlich hier. Tja, Sachen gibt's...