Friede den Gemeinplätzen -- Krieg den Moden!

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Wer Selbstzweifel hegt, kennt die Wonnen des Sich-Benachteiligtfühlens noch nicht.

 

Die Zugehörigkeit zum intellektuellen Pöbel manifestiert sich in keiner Eigenschaft deutlicher als in der Unfähigkeit, die literarische Qualität eines Textes zu würdigen, dessen inhaltliche Tendenz einem zuwider ist. 

 

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.     

  


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24. August 2018



"Eine unter Politikern beliebte Floskel lautet, man werde jetzt 'Geld in die Hand nehmen'. Sie können davon ausgehen, dass diese Hände vorher in Ihren Taschen waren."
Gottfried Curio


                                   ***


Eins.

Die südafrikanische Regierung beginnt mit der Zwangsenteignung weißer Farmer. Die vielen viehischen Morde an den Buren – hören Sie hier ab 30.00; ich habe in den zurückliegenden Monaten auf andere Fälle verlinkt – dürften den Boden dafür bereitet haben, dass dieser Entrechtungs- und Vertreibungsprozess ohne größere Widerstände abläuft. Die Bülbüls pfeifen es von den Dächern der verlassenen Gated Communities, dass ein Großteil der einstigen weißen Elite längst emigriert ist.

Vor einem halben Jahrhundert betrug der weiße Bevölkerungsanteil in Südafrika mehr als 20 Prozent, heute liegt er um acht Prozent, bald wird er sich in Missfallen aufgelöst haben. In Namibia und Süd-Rhodesien/Simbabwe sind die einstigen nicht unerheblich großen weißen Minderheiten heute nahezu verschwunden, in Algerien völlig. Auch in Angola, Senegal, Mosambik und Kenia gibt es nur noch eine winzige bleichgesichtige Bevölkerung, in den meisten übrigen dekolonisierten Staaten überhaupt keine mehr*. Afrika wird wieder schwarz. Afrika kennt keine Willkommens-, sondern eine Verabschiebungs- bzw. Vertreibungskultur. Afrika ist nicht mehr länger "bunt", nicht mehr "divers", sondern, um eine Formulierung des Stephen Hawking der Eugenik, W. Schäuble, aufzugreifen, "degeneriert in Inzucht". Aber eines kann man den Afrikanern immerhin nicht unterstellen: dass sie sich "abschotten"; es gibt eben keinen Grund.

Korrektur: Ich hatte hier ursprünglich auf einen Seite verlinkt, welcher zufolge die Bundesregierung den verfolgten Buren kein Asyl gewähren wolle; tatsächlich hat die Regierung auf eine entsprechende Anfrage der AfD nur erklärt, sie nehme zu hypothetischen Fragen keine Stellung. Es käme also auf den Versuch an. Ich bitte alle Leser um Pardon für die Feknjuhs.

* "Auch in Togo werden es immer weniger Europäer", scheibt Leser *** aus der Hauptstadt Lomé. "Deutsche, die es in den Achzigern noch viele gab, sind nahezu alle weg. Es gibt nur noch Hilfsindustrie, Diplomaten, ein paar Rentner, aber keine Firmen mehr. Ein eigentümlicher Kontrast zu 'Ursachenbekämpfung'."

Zwei.

Am Mittwoch kletterten wieder mehr als hundert juvenile Schwarzafrikaner über den sechs Meter hohen Sperrzaun der spanischen Exklave Ceuta an der marokkanischen Küste. Sie bewarfen die marokkanischen und spanischen Grenzwächter mit ätzendem Branntkalk (Calziumoxid – CaO –, reagiert mit Wasser unter starker Wärmebildung zu Löschkalk). Sieben spanische Polizisten wurden bei dem Versuch verletzt, die Angreifer abzuwehren. Es blieb beim Versuch, weil die Grenzer, statt zu tun, wofür sie dort stehen, die Angreifer schließlich passieren ließen, wahrscheinlich um nicht in der Öffentlichkeit das Schicksal von Frauke Petry und Beatrix v. Storch zu teilen.

"Die Sturmläufe meist afrikanischer Zuwanderungswilliger werden immer gewalttätiger", begibt sich Die Presse ins Stahlbad der Euphemismen. Diese Grenzdurchbrüche verdeutlichen einmal mehr, dass wir es mit einer Invasion zu tun haben. Bei den "Zuwanderungswilligen" handelt es sich um nichts anderes als Aggressoren, die auf Beute, auf Raub und Sozialbetrug, aus sind.

AFP 18J1D0

Wie an diesem Foto zu bestaunen, grassiert der Willkommenskinderwahn inzwischen auch unter Spaniern:

AFP 18J1CN

Ihre Töchter, Polizisten, Seelsorger und Gerichtsmediziner werden es ihnen danken.

PS: Na immerhin, die Spanier haben die Grenzdurchbrecher diesmal abgeschoben, wahrscheinlich weil unsere Fremdenführerin in Armenien weilt und sich nicht rechtzeitzeitg als deren Retterin aufspielen konnte...

Drei.

Wer mögen diese Schutzbedürftigen sein, die es millionenfach zu uns zieht?

AFP 18J1CM

Nach verbindlicher Lesart sind sie genau so wie wir, lediglich ihr Aussehen, ihre Hautfarbe, ihre sogenannte Rasse sind "konstruiert", aber nur in unseren vorurteilsverstopften Köpfen; sie selber halten sich praktisch für Teile von uns. Ich stelle die Lektüre dieser beiden Artikel anheim – Ersterer zirkuliert auf diversen Foren, und Hadmut Danisch nimmt auf ihn ebenfalls Bezug – zum Begrübeln, auf welchen Menschenschlag wir uns – womöglich – einzulassen haben, wenn diese Beobachtungen zutreffen (wobei, als Einschaltung für linke Esel und grüne Eselinnen, die Aussage nicht lautet: Alle Afrikaner sind so, sondern: signifikant viele): niedriger Durchschnitts-IQ, ungefähr auf dem Level deutscher Vorpubertierender, mangelndes Abstraktionsvermögen, keine den unseren vergleichbaren Moralvorstellungen, kein Denken in Zeiträumen und Verbindlichkeiten, kein Verhältnis zur Kausalität, unterentwickelte Empathie und eine teilweise verbreitete Freude an Grausamkeiten. Ich empfehle, im Text von Gedaliah Braun den Link zu der ermordeten weißen "Antirassistin" und Township-Aktivistin Amy Biehl anzuklicken, die von einem schwarzen Mob gesteinigt wurde und deren augenscheinlich kongenial närrischer Vater den Mördern die Hände schüttelte, aber nicht, wie Priamos jene des Achill, um die Leiche seiner Tochter auszulösen, sondern weil er ihren Hass auf Weiße zu verstehen glaubte – eine bizarre, aber psychopathologisch interessante Verbindung aus linker Egalitaritätsideologie, kulturellem Selbsthass und christlicher Selbstopferung, wie sie nur ein Weltteil zustandebringt. Vergleichbares ereignete sich übrigens auch bei der Grablegung des erdolchten Offenburger Arztes (hier). "We shall overcame", das heißt vermutlich soviel wie: Die Darwin-Awards sind eröffnet!


Vier

  • Jedenfalls werden bestialische Gewaltexzesse durch uns Zugelaufene bzw. aus akuter Seenot mit Unterstützung des deutschen Steuerzahlers nach Deutschland geschleuste edle Wilde in den nächsten Monaten und Jahren immer wieder Schlagzeilen machen, weil die armen Jungs schließlich erstens nicht wissen, dass sie Unrecht tun, und zweitens von daheim nichts anderes gewohnt sind, wie dieser Fall demonstriert (oder dieser – der Mann hat das Kleinkind nicht "erstochen", sondern Augenzeugen zufolge geköpft – oder dieser oder jener oder auch dieser – die Täter als psychiatrische Fälle auszuweisen kann auch eine Methode sein, Mentalitätsunterschiede zu verwischen; zur Illustration derselben könnte auch diese Grausamkeit hilfreich sein, denn das sind ja inzwischen alles potentielle Mitbürger). Nicht zufällig ist Afrika auch ein Kontinent der Vergewaltigungen, in aller Unschuld. Aber nach ca. drei bis sechs Generationen kommt es zur Anpassung an Lebensweise, Mentalität und Moralvorstellungen der Gastgeber, sofern die dann noch in ausreichender Zahl anwesen.
  • PS: Bei Danisch lese ich gerade, dass eine schwedische feministische Politikerin erklärt hat, eine Vergewaltigung durch Migranten sei weniger schlimm als eine Vergewaltigung durch Bio-Schweden, denn Letztere vergewaltigten bewusst, Migranten indes, weil sie es nicht besser wüssten. Nicht dass die Tagesspiegel-Redakteurin Dernbach meint, sie haben den nächsten Bambi in der Kategorie "weibliche Perversion" schon im Jutesack.

Fünf

Die Invasion ethnisch-kulturell Andersartiger aus Tribalgesellschaften wird nicht nur den inneren Frieden, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und die Sozialstandards unseres Landes ramponieren, sondern unsere sich im kulturellen Selbsthass suhlenden parasitären Linken – die, während sie "Rasse" für ein "soziales Konstrukt" erklären, besessen sind von der Rassenidee und zu schleifenden Rassenunterschieden – werden künftig mit Debatten um whitness und white supremacy die Öffentlichkeit noch mehr vergiften, als sie es ohnehin schon tun. Wie immer ist uns Amerika in solchen gesellschaftlichen Ent- bzw. Verwicklungen bereits einige Stolperer voraus. Die Weißen werden in Gods own Country in spätestens fünf Jahren in der Minderheit sein, und ohne Trump wären sie es heute schon, weil die Demokraten im kühlen Kalkül, dass Einwanderer vor allem sie wählen werden, die illegale Migration nicht stoppen wollen. Der stets lesenswerte Martin Lichtmesz hat ein kleines Buch geschrieben ("Rassismus – Ein amerikanischer Alptraum"), das davon handelt, was auch hierzulande droht, wenn der Antirassismus – "im Grunde eine Form der psychologischen Kriegsführung" (Lichtmesz) – ins Rollen kommt: "Um eine von Weißen begründete, aufgebaute und mehrheitlich bevölkerte Gesellschaft zu einer ‚multirassischen, multiethnischen, multikulturellen’ Gesellschaft zu machen, muß vor allem eines geschehen: die Weißen müssen reduziert, zahlenmäßig übertroffen und durch Nicht-Weiße ersetzt werden. Der Slogan Diversity (‚Vielfalt’) bedeutet nichts anderes, als daß in einem beliebigen Bereich less white people (‚weniger weiße Menschen’) gefordert werden." Der Tagesspiegel etwa überschreibt einen Beitrag der, ich wette, kinderlosen Frau Dernbach, die hier vor zwei Tagen schon gewürdigt wurde, mit der vor Rassismus triefenden Zeile: "Wo Deutschland noch zu weiß ist" – merke: Fernstenliebe ist gemeinhin eine direkte Folge des Mangels an Nächsten. Wie wäre es, wenn die fatale Dame gen Afrika entschwirrte, um sich dort um Regionen zu kümmern, die noch oder wieder zu schwarz sind?

Während Weiße sowohl den Universalismus als auch den Individualismus, sowohl den Humanismus als auch den Multikulturalismus erfunden haben, denken andere Ethnien gar nicht daran, an sich selbst und ihrer Identität zu zweifeln. Die Idee, dass Einwanderer sie einfach ablegen und Europäer werden, das heißt die europäische Zivilisation fortführen, ist je nach Perspektive entweder Träumerei oder geistige Brandstiftung und natürlich blanker Rassismus, weil diese Vorstellung suggeriert, die anderen hätten nicht Eigenes zu bieten und verzehrten sich danach, so zu leben, wie es die Weißen eingerichtet haben.

"Wir müssen Tacheles reden, dürfen die perfide Scharade nicht mitspielen, daß Rasse nur ein ‚soziales Konstrukt’ sei", ermuntert Lichtmesz. "Das Thema ‚Rasse’ wird auch in Deutschland in absehbarer Zeit eine ebenso beklemmende, unausweichliche, allgegenwärtige Rolle spielen wie in den USA, aus dem einfachen Grund, daß die Population fremder, unassimilierbarer Rassen und Ethnien auch bei uns stetig wachsen wird. Wir werden uns unserer eigenen Rassezugehörigkeit peinlich und schmerzlich bewußt werden, weil wir mit fremden Rassen zusammenleben müssen, wir werden mit Haß und Zorn reagieren, wenn sich die antirassistische Dauerpropaganda wie auch der anti-weiße Rassenhaß verschärfen, während wir – wie die Amerikaner – zur Minderheit in unserem eigenen Land werden. (...) Das Beispiel USA zeigt uns, daß eine Einwanderungspolitik, die nicht gewillt ist, zu diskriminieren – also auszuwählen, zu unterscheiden, die eigenen Interessen voranzustellen – den Rassismus als self-fulfilling prophecy gebiert." Lichtmesz zitiert Alain Fienkelkraut mit der Feststellung: "Der Antirassismus wird für das 21. Jahrhundert das werden, was der Kommunismus im 20. war: eine Quelle der Gewalt."

Die Multikulturalisten und Globalisten haben einer einzigen Ethnie den Krieg erklärt, "indem sie uns als ‚Weiße’ gekennzeichnet haben und wie eine lästige Kulakenklasse zu betrachten scheinen". Was mit den Kulaken passierte, ist bekannt, und es mag ein schwacher Trost sein, dass ihnen viele ihre Vertilger, ermordet von den eigenen Gesinnungsbrüdern, ins Jenseits gefolgt sind. Heute werden wir Zeugen, wie "der Leuchtturm der freien Welt", der Mit-Sieger im zweiten Weltkrieg und alleinige Triumphator im kalten Krieg, "uns an einen Abgrund geführt hat, in den er gerade selber hereinstürzt. Wir haben ihn bewundert, beneidet, imitiert, uns kolonisieren und verführen lassen und zerfallen nun ebenso wie er."

Natürlich können sich weder Lichtmesz noch ich mir die Hitler-Pointe verkneifen, erstgenannter indem er aus Peter Brimelow "Alien Nation" zitiert, die Spaltung der amerikanischen Gesellschaft durch Einwanderung sei so etwas wie "Hitlers postume Rache an Amerika", und ich, indem ich der größten politischen Niete des 20. Jahrhunderts mit ihrer Idee, die Weltgeschichte könne auf eine Geschichte von Rassenkämpfen hinauslaufen, am Ende womöglich noch nolens volens seherische Qualitäten bescheinigen muss...

Aber wie weiter? Noch haben die europäischen Nationen die Möglichkeit, die Zugbrücken hochzuziehen, Drohnen, Satelliten, Gesichtserkennung, technisch ist das kein Problem, und es empfiehlt sich überdies, den nächsten Trupp Kalkwerfer vielleicht einmal mit der Schusswaffe willkommenzuheißen. Unser Problem ist der innere Feind, die einmal mehr vehement am eigenen Ast sägende Linke, deren Vertreter mit allen Mitteln dagegen arbeiten – nein, arbeiten ist ja nicht so deren Sache –, dagegen agitieren, demonstrieren, denunzieren, hetzen und Steine werfen werden, denn die Umverteilung des Geldes und bald auch des Eigentums der Einheimischen zugunsten der einströmenden neuen Ersatzproletarier bei zumindest vorgehaltener Moralpistole ist deren derzeit lukrativstes Geschäftsmodell. Den besagten Einheimischen, die beim globalen Moral-Monopoly aufgrund geänderter Spielregeln lediglich bezahlen dürfen, bleiben auf längere Sicht nur die Sezession und die Segregation, wie sie heute bereits innerhalb der Städte stattfinden, aber die Rückzugsmöglichkeiten werden eines Tages rar sein, und egal, wohin diejenigen armen Weißen, die unter (überwiegend) ihresgleichen leben wollen, sich verkrümeln, die anderen werden ihnen auf den Fersen bleiben (und auch ihre linken Plagegeister werden sie wohl niemals los, denn links und wirtschaftlich selbstständig, das geht nie zusammen; die Linke kann allein nicht existieren). Weil Weiße fast immer wirtschaftlich, technisch und lebensqualitativ erfolgreicher sind, werden Nichtweiße zu ihnen wandern, so wie in der Antike die vitalen, aber zivilisatorisch zurückgebliebenen Nomaden immer vom Reichtum der Städte angelockt wurden.

Sechs

Kurze Durchsage der SPD-Europaabgeordneten: "Die Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte der indigenen Völker erkennt die kollektiven und individuellen Rechte der indigenen Völker an: insbesondere ihre Rechte auf ihr Land, ihr Eigentum, ihre natürlichen Ressourcen, ihre Gebiete, ihre Kultur, ihre Identität und ihre Sprache, auf Beschäftigung, Gesundheit und Bildung sowie auf die freie Bestimmung über ihren politischen Status und ihre wirtschaftliche Entwicklung. Leider ist sie nicht rechtsverbindlich. Deshalb haben wir Europaabgeordneten uns dafür ausgesprochen, diese Rechte stärker zu schützen."



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Klimakatastrophe, nächster Beweis:

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Auf einen vor wenigen Tagen hier veröffentlichten Brief Bezug nehmend, schreibt Leser ***: "Den deutschen Rechten hat ihre Liebe zu Frankreich (abgesehen davon, dass sie gegen den äußerst beliebten Vorwurf des 'Provinzialismus' feit) immer einen zusätzlichen geistigen Anstrich verliehen, wie man z.B. an Ernst Jünger beobachten kann, und sie stellt eine Verehrung dar, die m.E. viel wahrhaftiger ist als die z.B. bei Stefan Zweig (der seinem Leben ja auf sehr 'christliche' Weise ein Ende setzte) zu beobachtende Anbetung Frankreichs als Pionier des Fortschritts, der Menschlichkeit etc., eine Anbetung, die darauf abzielt, die französischen Verhältnisse einfach im verhassten eigenen Vaterland zu übernehmen, statt Frankreich wahrzunehmen als das, was es ist, nämlich als Komplement zum eigenen Vaterland."

*** zitiert Gómez Dávilas Sentenzen: "Die Ideen der Linken erzeugen die Revolutionen, die Revolutionen erzeugen die Ideen der Rechten" und "Die Reaktionäre rekrutieren sich aus der ersten Reihe der Zuschauer bei einer Revolution" und fährt fort: "De Maistre und Gobineau sind doch wirklich erzfranzösische Erscheinungen (auch wenn sie beide alles andere als Patrioten waren) und undenkbar im Deutschland des Vormärz, das voll mit Grabbes und Büchners und Heines war." Hélas!